Onlinebuchmesse Autor: Tommy Herzsprung

Onlinebuchmesse Autor: Tommy Herzsprung

Kommen wir zu einem herzensguten Menschen, der nicht nur hoffnungsvolle und wunderschöne Posts, sondern auch genauso tolle Bücher schreibt.

Autorenvorstellung:
„Tommy Herzsprung lebt mit seinem Mann Jimmy Herz und seinem Hund in Baden-Württemberg. Nach seinem Journalismus-Studium folgten Stationen in Redaktionen diverser Fernseh-Talkshows und Lifestyle- sowie Frauenzeitschriften, bevor er sich ganz dem Schreiben von Romanen widmete. Er liebt es, sich in bewegenden Geschichten zu verlieren, und verfasst am liebsten romantische Bücher, in denen es reichlich zum Weinen, aber auch zum Lachen, Nachdenken und Fingernägel-Knabbern gibt. Sein Roman »Forever – Solange wir uns halten« wurde 2019 mit dem »LovelyBooks Leserpreis in Gold« ausgezeichnet. 2018 gewann seine romantische Liebeskomödie »Crazy Boys – Total scha(r)f auf dich« den »Skoutz-Award«, im selben Jahr erhielt sein »Liebesdrama Fight to Love Again« den »LovelyBooks Leserpreis in Bronze«.“ (Text von Amazon)

Sein neustes Werk Rescue me:
https://www.amazon.de/Rescue-Me-Bis-wir-verzeihen/dp/3960320590/ref=mp_s_a_1_6?keywords=forever+tommy&qid=1584097470&sr=8-6

Klappentext:
„Nach dem College will Jason Ward nur eins: Texas hinter sich lassen und in New York neu anfangen. Doch der Autounfall seines Bruders, den Jason hätte verhindern können, lässt seine Träume platzen. Geplagt von Schuldgefühlen, vertritt Jason seinen Bruder in dessen Wäscherei, als eines Tages der traurig wirkende Landon Reed einen Aushilfsjob in dem maroden Familienbetrieb annimmt. Schnell fühlt Jason sich zu dem ebenso attraktiven wie verschlossenen Landon hingezogen. Doch obwohl Landon diese Gefühle teilt, setzt er alles daran, Jason auf Abstand zu halten. Denn Landon hat ein Geheimnis – und er weiß, dass es Jason mit in den Abgrund zieht, wenn er ihn zu nah an sich heranlässt.“

Forever:
https://www.amazon.de/gp/aw/d/396032054X/ref=tmm_pap_title_0?ie=UTF8&qid=1584097470&sr=8-1

Klappentext:
„»Mit Entscheidungen verhält es sich wie mit Tattoos. Einmal getroffen, wirst du sie nie wieder los. Nicht die guten, aber vor allem nicht die schlechten. Sie verfolgen dich ein Leben lang.«

Ausgerechnet während eines One-Night-Stands ereilt Brian die Nachricht, dass seine Mutter gestorben ist. Er hatte sie längst aus seinem Leben gestrichen, doch ihr Tod reißt alte Wunden auf. Als er überstürzt von New York nach Kopenhagen reist, um mit der Vergangenheit abzuschließen, stellt sich ihm der ehemalige Rocker Leif in den Weg. Der ebenso finstere wie anziehende Typ hat Furchtbares erlebt und hält andere auf Abstand. Doch als die beiden sich näherkommen, spüren sie, dass ihre Gefühle füreinander stärker sind als ihre Angst, ein weiteres Mal verletzt zu werden …“

Meine Rezension dazu:
https://buchjunkies.wordpress.com/2019/11/06/forever-von-tommy-herzsprung/

Fight to love again:
https://www.amazon.de/gp/aw/d/3960320523/ref=tmm_pap_title_0?ie=UTF8&qid=&sr=

Klappentext:
„»Die Zeit heilt alle Wunden, sagen sie. Doch das ist Bullshit. Narben bleiben, solange wir nicht lieben. Aber das musste ich erst lernen – und zwar auf die harte Tour …«Ich kam gut alleine klar. Ich brauchte niemanden. Schließlich war ich Profiboxer und ein harter Kerl, unerschrocken, unbesiegbar. Bis zu jenem Tag, an dem ich Kaleb Dixon traf. Natürlich hätte ich ahnen können, dass der Kerl Probleme macht. Man lässt sich nicht auf einen Typen ein, den man auf einer illegalen Party kennenlernt und dessen Tattoos so mysteriös sind, wie er selbst. Doch das Düstere, das ihn umgab, war mein Verhängnis. Oder meine Rettung. Denn ich sah in Kalebs Augen meinen eigenen Schmerz – den einzigen Gegner, den ich bisher nicht besiegen konnte …“

Meine Rezension:
https://buchjunkies.wordpress.com/2019/10/29/fight-to-love-again-von-tommy-herzsprung/

Wer neugierig geworden ist, findet hier noch ein paar mehr Bücher zum süchtig werden:
https://www.amazon.de/kindle-dbs/author/ref=mw_dp_a_ap?_encoding=UTF8&author=Tommy%20Herzsprung&searchAlias=books&asin=B01M3SWP9S

Onlinebuchmesse Autorin: Regina Mars

Onlinebuchmesse Autorin: Regina Mars

Regina hat so viele, so mega gute Bücher, dass es mir schwer fällt mich auf eine Auswahl zu beschränken. Deshalb konzentriere ich mich auf Ihre Neusten.

Da gäbe es ihre Kurzgeschichten Reihe „Der Club der dichten Dichter“ bestehend aus drei Bänden:

Band 1 Milan:
https://www.amazon.de/gp/aw/d/3749486107/ref=tmm_pap_title_0?ie=UTF8&qid=1584028713&sr=8-6

Klappentext:
„Es läuft gut für Milan, den stahlharten Thrillerautor. Seine Bücher verkaufen sich wie blutige Steaks und er hat mehr als genug willige Männer, die sich über seine Muskeln und seine geheimnisvolle Aura freuen. Mehr will er nicht vom Leben. Außer ab und zu ein Bier mit seinen Autorenkollegen, den dichten Dichtern, zu trinken.
Und zu vergessen, dass es Jules gibt.
Jules, den er vor über zehn Jahren zurückgelassen hat. Dessen Leben er um ein Haar ruiniert hätte und dessen kaffeefarbene Augen ihn immer noch in den Schlaf verfolgen. Jules, den sanften Musterschüler, der einmal Milans Stiefbruder war.
Doch Jules kehrt zurück. Kann Milan sich gegen die alte Anziehung wehren?“

Band 2 Valentin:
https://www.amazon.de/gp/aw/d/3750402965/ref=tmm_pap_title_0?ie=UTF8&qid=&sr=

Klappentext:
„Nichts läuft, wie es sollte. Valentin schafft es weder, seinen Roman zu beenden, noch Professor Südberg seine Liebe zu erklären. Dabei hat der Prof die schokoladigsten Augen aller möglichen Professoren! Selbst Valentins Kollegen, die dichten Dichter, können ihm nicht helfen.

Dann bekommt Valentin auch noch einen unerwünschten Mitbewohner: Jayson Käsebier. Breitschultrig, fröhlich und fitnessverrückt ist er alles, was Valentin nicht ist. Und ganz bestimmt nicht das, was er braucht, um sein Leben in Schwung zu bringen. Egal, wie hingezogen er sich zu Jayson fühlt. Jayson, der 80 Kilo stemmt und bei Filmen heult wie ein Kleinkind (aber nur an den schönen Stellen) ist garantiert der falsche Mann für einen intellektuellen Poeten wie ihn. Dumm nur, dass Jayson das ganz anders sieht …“

Band 3 Rob:
https://www.amazon.de/Rob-Club-dichten-Dichter-3/dp/375043185X/ref=pd_aw_fbt_3/258-9790329-7375669?_encoding=UTF8&pd_rd_i=375043185X&pd_rd_r=236c2629-98dd-4a01-9e96-f2f884b4e253&pd_rd_w=8jmcW&pd_rd_wg=rOhxu&pf_rd_p=af0fa12f-cf7c-4429-90bd-687c19a6bda6&pf_rd_r=ZX1H2QRVWCZEKVYQS68W&psc=1&refRID=ZX1H2QRVWCZEKVYQS68W

Klappentext:
„Dichter wird’s nicht! Rob genießt die einfachen Freuden des Lebens: Schreiben, vögeln, seine Autorenkollegen ärgern. Mehr braucht er nicht. Mit der Liebe hat er abgeschlossen, seit sein Ex ihn mit gebrochenem Herzen und einem erdrückenden Schuldenberg zurückließ. Am Allerliebsten ärgert er Zebulon, den nervigen Backpacker-Blogger. Nichts könnte die beiden dazu bringen, in der Kiste zu landen. Nichts, bis auf eine gigantische Menge Alkohol … Na gut, aber nichts könnte sie dazu bringen, das zu wiederholen! Nicht mal eine Hochzeit, auf die Zebulon Rob als falschen Boyfriend mitschleppt. Es ist ganz und gar unmöglich, dass die beiden mehr gemeinsam haben als ihre Liebe zu Wörtern …“

Hier meine Rezension zu allen drei Büchern:
https://buchjunkies.wordpress.com/2019/11/27/club-der-dichten-dichter-von-regina-mars/

Dann geht es weiter mit „Heiße Keramik“
https://www.amazon.de/Hei%C3%9Fe-Keramik-Regina-Mars/dp/3748172893/ref=mp_s_a_1_7?keywords=regina+mars&qid=1584029433&sr=8-7

Klappentext:
„»Ich bin hier, um Ihnen ein Angebot zu machen.«

Was macht dieser blonde Schnösel in seiner Werkstatt? Als hätte Gordan nicht schon genug Probleme, steht dieser Robin plötzlich vor dem schlecht gelaunten Keramiker und will eine Plastik, die Gordan nicht töpfern kann. Gordan tut das einzig Richtige und wirft ihn raus.

Aber Robin ist hartnäckig. Um seiner Familie zu beweisen, dass er mehr als ein leichtlebiger Trottel ist, geht er Gordan weiter auf die Nerven. Und Tag für Tag schleicht er sich mehr in dessen Herz …

Enthält: Kleinstadtromantik, Gürteltiergießkannen, betrunkene Eskapaden und die ganz große Liebe.“

Und „Das Monster im 5. Stock“
https://www.amazon.de/Das-Monster-im-5-Stock/dp/3749435480/ref=mp_s_a_1_11?keywords=regina+mars&qid=1584029433&sr=8-11

Klappentext:
Endlich in München! Jetzt braucht Wastl nur noch eine Wohnung und dann kann er sich auf die Suche nach der großen Liebe machen. Der größten! Leider findet er keine Wohnung. Nach unzähligen Besichtigungen landet er versehentlich im Luxusappartement von Adrian, den ein düsteres Geheimnis umgibt.

Was macht das naive Landei mit dem furchtbaren Dialekt in seiner Wohnung? Adrian will seine Ruhe! Und weiter einsam leiden, so, wie er es verdient. Doch Wastl umgarnt ihn mit grauenvollen Gerichten und seinem strahlenden Lächeln, und mit jedem Tag, der vergeht, stiehlt er sich mehr in Adrians Herz …

Was ich bei der Autorin auch wirklich genial finde ist, dass man ihre Bücher einzeln bekommt, wenn einen dann aber die Sucht packt, das Geld aber ein bisschen knapper ist, gibt es auch toll zusammen gestellt E-Book Kollektionen wie zum Beispiel diese:

Was diese Autorin in meinen Augen neben ihren Herzensgeschichten auszeichnet, sind ihre fantastischen Cover. Jedes einzelne wird von ihr selbst gemacht und dazu gibt es dann auch noch diese unglaublich schönen Karten.

Schaut es euch einfach mal an und schmökert ne Runde:
https://www.amazon.de/kindle-dbs/author/ref=dbs_P_W_auth?_encoding=UTF8&author=Regina%20Mars&searchAlias=digital-text&asin=B00UP94T2Q

Viel Spaß dabei und ich freu mich wie immer über Rückmeldungen!

Onlinebuchmesse Autorin: Ashan Delon

Onlinebuchmesse Autorin: Ashan Delon

Schnipselchen aus „Dumm wie Dodo“

»Er kann manchmal so ein Arsch sein«, gab Finn von sich und fauchte leise. »Aber manchmal ist er so lieb und beschützt mich, sogar vor hom… fremden Leuten«, kam es von ihm. Röte machte sich auf seinem Gesicht breit. Er drehte sich leicht zur Seite und versteckte sich im dunkelbraunen Plastikbecher.
Linus wurde hellhörig. Hatte er eben homophob sagen wollen? Das musste er jetzt genauer wissen. »Homophobe fremde Leute?«
Finn lief knallrot an. Er zog förmlich den Kopf ein, schien insgeheim schon ein Donnerwetter zu befürchten.
Rezi von mir zu diesem Buch findet ihr hier: https://buchjunkies.wordpress.com/2019/11/29/dumm-wie-dodo-von-ashan-delon/

Schnipselchen aus „Verfluchter Valentinstag“

Er riss mit einem Murren die Spindtür auf und wäre beinahe zurückgeprallt, als ihm ein zusammengefaltetes Stück Papier entgegenflog, das offenbar in der Tür geklemmt hatte. Gerade noch konnte er den erschrockenen Laut abwürgen, denn so etwas hatte er ganz und gar nicht erwartet.
Perplex starrte er dem Papier hinterher, das zu Boden flatterte und zu Pepes Füßen liegen blieb.
Dieser bückte sich mit einem überraschten Laut nach dem Stück und hob es auf.
„Sieh mal einer an!“, rief er lachend und begann schon, das Papier zu entfalten.
Louis entriss es ihm. „Noch nie was von Postgeheimnis gehört?“, blaffte er seinen Freund an.
„Da hat doch jemand einen heimlichen Valentinstagsschatz!“ Pepe kicherte und stieß seinen Kumpel an. „Mach schon auf und lies vor.“
Meine Rezension: https://buchjunkies.wordpress.com/2019/11/29/verfluchter-valentinstag-von-ashan-delon/

Schnipselchen aus „Asche zu Asche“

Eine Träne trennte sich von den Wimpern und rollte über die eiskalte Wange. Rafael spürte sie kaum, war aber auch nicht gewillt, sie wegzuwischen. Es war keine Trauerträne, sondern eine die durch Stinkwut und Entrüstung hervorgerufen wurde. Seine Finger ballten sich zusammen. Die Kälte ließ sie steif werden. Es tat weh, sie zu krümmen. Aber dieser Schmerz lenkte für eine kleine Weile von dem in seinem Herzen ab.
Verfluchter René! Warum musstest du das tun?
Meine Rezension findet ihr hier: https://buchjunkies.wordpress.com/2019/11/29/asche-zu-asche-von-ashan-delon/

Autorenvorstellung Ashan Delon:

Weit hinaus in die Welt hat es mich in meinem Leben nicht verschlagen. Meine Wurzeln halten mich irgendwie in Bayern fest, wo ich nun mit meiner Familie am Rande einer Kleinstadt lebe.
Schon seit meiner Jugend dem Schreiben verfallen, habe ich alle möglichen Genres ausprobiert, bis ich schließlich vor ein paar Jahren in der Homoerotik meine schriftstellerische Erfüllung fand. Ich bin nach wie vor experimentierfreudig und vermische schon mal gerne romantische Geschichten mit der Gegenwart und Fantasyelementen.
Unter dem Pseudonym Ashan Delon schreibe ich fantasievolle, romantische Geschichten, die unter anderem auf bekannten Internetportalen wie bookrix und fanfiktion zu lesen sind.
Ich freue mich über jedes Feedback und über jeden Leser, den ich mit meinen Geschichten begeistern kann. (Text von Amazon)

Ihre Bücher könnt ihr direkt über Ashan selbst bestellen:
https://m.facebook.com/AshanDelon/

Und Ihre Verlagsbücher findet ihr im Main-Verlag:
https://main-verlag.de/autoren/ashan-delon/

Wünsche euch viel Spaß beim schmökern und freu mich über Rückmeldungen ob ihr was schönes gefunden habt.

Onlinebuchmesse Autorin: Ray Celar

Onlinebuchmesse Autorin: Ray Celar

Von dieser Autorin möchte ich mein Augenmerk auf zwei ganz unterschiedliche Geschichten legen:
Dear Diary: Zwei Jungs, die erste Liebe gepaart mit der Angst vor dem Outing.

Und (K)ein Flug zurück: Zwei Männer die als Jungs verliebt waren treffen sich wieder und bekommen die Chance es besser zu machen und zu verzeihen.

Das Ebook zu Dear Diary gibt es ab heute Nachmittag bis Sonntag sogar als Angebot für nur 2.99 €!

Dear Diary:
„ Levi liebt Jamie, Jamie liebt Levi. Es könnte so einfach sein. Als sie sich auf Weltreise kennenlernen, ist schnell klar, dass sie den weiteren Weg gemeinsam beschreiten wollen. Aber jede Reise hat ein Ende – und das kommt schneller, als den beiden lieb ist.
Das Problem: Levi ist in München zu Hause und Jamie in London.
Ein Jahr ist eine lange Zeit und der Levi, der nach Hause zurückkehrt, ist nicht mehr der Levi, den seine Freunde und seine Eltern vor einem Jahr verabschiedet haben.“

Meine Rezension dazu:
Ein Jahr kann viel verändern.
Levi kommt nach einem Jahr Weltreise nach Hause zurück, er sieht noch aus wie der Alte aber ansonsten hat sich einiges Verändert. Der partymachende, viel trinkende, Mädchen aufreißender Chaot hat auf Weltreise seine große Liebe getroffen. Er hat gelernt was ihm wirklich etwas bedeutet und was wichtig ist. Und all das hat er durch Jamie gelernt. Einem jungen Briten der durch ihn auflebt und seine Träume verwirklicht. Problem an der ganzen Sache ist nicht nur die Entfernung der beiden jetzt zueinander, sondern auch das Levi nicht weiß wie er sich outen soll. Dadurch dass er versucht es geheim zu halten, stößt er die Menschen die ihn schon vorher kannten und wichtig sind vor den Kopf.

Levi und Jamie sind wirklich Zucker und die Tagebucheinträge aus ihrer Zeit auf Weltreise haben mich schwärmen und schmunzeln lassen. Levi auf seinem Weg zu begleiten, sein Verhalten und seine Fehler mitzuerleben hat mich einerseits zum verzweifeln gebracht, aber andererseits konnte ich ihn auch verstehen. Jamie gegenüber und auch bei Leo konnte man den wahren Levi kennen und lieben lernen und man hat ihm gewünscht dass alles gut geht.

Eine süße Geschichte über die erste Liebe und das finden zu sich selbst und dazu zu stehen. Von mir eine klare Leseempfehlung!

(K)ein Flug zurück
„Kyle muss seinen Flug nach Texas unbedingt bekommen! Nachdem er seinen Neffen in der jüngsten Vergangenheit so oft vertröstet hat, kann er es sich nicht leisten, schon wieder ein Versprechen zu brechen.
Als jedoch ein Schneesturm seine Pläne durchkreuzt und ein alter Bekannter zurück in Kyles Leben geschneit kommt, wird aus der Reise zurück zu seiner Familie eine Reise zurück in seine Vergangenheit. Schon bald muss sich Kyle die Frage stellen, was nun Vergangenheit und was Zukunft ist.“

Meine Rezension dazu:
Die Geschichte von Kyle hat mich ganz schön mitgenommen. Nicht nur das was Casey ihm angetan hat, sondern vor allem was danach geschah. Ich weiß nicht ob ich Casey so schnell hätte verzeihen können, auch wenn ich mit Kyle übereinstimme, dass er für das danach keine Schuld trägt. Aber Menschen machen Fehler, vor allem wenn sie noch so jung sind und Angst haben. Und das er es wirklich bereut, konnte selbst ich als Leser spüren. Außerdem sind die beiden wirklich süß zusammen! Casey trägt das Herz auf der Zunge und beweist dass er nicht mehr der 18 Jährige Junge ist, sondern ein Mann der wirklich weiß was er will und dazu steht.
Kyles Bruder und seine Frau waren dann noch ein zusätzliches Highlight in der Geschichte und ich fand es schön dass sie so geschlossen hinter ihm stehen.

Alles in allem war es eine traurig schöne Geschichte, voller Liebe und Hoffnung. Und von mir eine Empfehlung an alle, die gerne Geschichten lesen in denen sich trotz Dunkelheit alles dem Licht zu wendet.

Autorenseite auf Amazon:
https://www.amazon.de/kindle-dbs/author/ref=dbs_P_W_auth?_encoding=UTF8&author=Ray%20Celar&searchAlias=digital-text&asin=B077YHC9CJ

Ray Celar, Jahrgang 95, ist seit frühster Kindheit von Büchern und Geschichten begeistert. Seit jeher fasziniert von verschiedenster Literatur, begann Ray schon im Alter von sieben Jahren mit dem Schreiben der ersten eigenen Geschichten und Songtexte.
Im Alter von dreiundzwanzig Jahren veröffentlichte Ray den ersten Roman, seither folgten verschiedene Veröffentlichungen im Bereich Romance, New Adult sowie Novellen und Kurzgeschichten.

Ray hat eine schöne Auswahl der unterschiedlichsten Bücher, von humorvoll bis nachdenklich ist alles dabei!

Ich wünsche euch viel Spaß beim schmökern und freu mich über Rückmeldungen wenn ihr was gefunden habt.

Onlinebuchmesse Autorin: Robin Lang

Onlinebuchmesse Autorin: Robin Lang

Ich liebe Ihre Treebill Reihe!

Und hier gibt es einen kleinen Einblick aus dem Zweiten Band:
„Endlich Urlaub!
Drei Wochen Entspannung lagen vor Tyler und er hatte vor, diese Wochen mehr als zu genießen. Endlich musste er nicht mehr die langen Stunden im Krankenhaus stehen, immer auf dem Sprung, immer unter Druck, immer bereit, den nächsten Notfall zu operieren und zu operieren und zu operieren.
Ab und zu spielte er mit dem Gedanken, es seinem Vater gleich zu tun und in eine eigene Praxis zu investieren. Aber bisher hatte er sich noch nicht dazu durchringen können. Er scheute die Verantwortung, die Verwaltung und die Tatsache, dass er dann auch gleichzeitig ein ‚Arbeitgeber‘ sein würde. Nein, im Grunde liebte er seinen Job im Krankenhaus, wenn auch die Anforderungen dort mit Sicherheit größer, die Nächte länger und die Fallzahlen höher waren. Auch das besondere Gefühl, das er nach einer gelungenen Operation hatte, würde er bestimmt vermissen. Gerade einer seiner letzten Fälle hatte ihm das gute Gefühl gegeben, wirklich etwas bewirken zu können, wenn es auch etwas unschön geendet hatte. Aber er liebte den Adrenalinrausch, wenn es hektisch wurde und sein ganzer Fokus auf dem Patienten sein musste.
Das war wohl auch der Grund dafür, warum er jetzt mit seinem bis oben hin vollgeladenen SUV unterwegs nach Treebill war und nicht cocktailschlürfend an einem Strand lag. Nein, sein Traumurlaub bestand aus Wandern, Mountainbike fahren, Schwimmen und dem Genießen der Ruhe und Abgeschiedenheit der Rockys.
Er war in den letzten Jahren zwei oder drei Mal in Treebill gewesen, allerdings noch nie zum Sommerurlaub und auch noch nie allein. Vor gut eineinhalb Jahren hatte er die Weihnachtstage und Silvester in einer Hütte mit Freunden verbracht. Leider war damals etwas höchst Peinliches passiert: Sein Arbeitskollege Tom hatte ihn gefragt, ob er nicht mitkommen wollte, er sollte Tobias, dessen Schwager, kennenlernen. Tom war fest davon überzeugt gewesen, dass Tyler und Tobias wunderbar zusammenpassen würden. Eigentlich hielt Tyler nichts davon, verkuppelt zu werden, aber irgendwie war er dann doch mitgefahren. Leider war Tom völlig auf dem Holzweg gewesen, von Gemeinsamkeiten überhaupt keine Spur, zumindest von Tobias‘ Seite aus. Tyler hingegen hatte auf Teufel komm raus geflirtet, denn es gehörte einfach zu seiner Natur. Er war ein offener, ehrlicher und unkomplizierter Typ und es war ihm egal, ob er mit einem Hetero oder einem schwulen Mann redete – er konnte nicht aus seiner Haut.
Tobias hatte ihm bald klar gemacht, dass Tyler nicht mal im Entferntesten seinem Beuteschema entsprach und hatte Worten Taten folgen lassen und sich den heißen Mechaniker Reed aus Treebill geschnappt. Mittlerweile wohnte Tobias in Treebill und diesen Herbst würden die beiden heiraten. Tyler hatte den Kontakt zu Tobias gehalten, die beiden sogar schon besucht, aber immer nur für ein paar Tage.
Beim letzten Gespräch hatte Tyler von seinem Urlaub und seinen Vorstellungen davon erzählt. Da hatte Tobi vorgeschlagen, eine der Hütten in der Nähe zu mieten, denn die Gegend bot wirklich alles, was Tyler suchte.
Gesagt, getan. So war Tyler nun hier. Er hatte sich ein neues Mountainbike gegönnt, eines, das noch besser in den Bergen funktionieren würde mit extra breiten Reifen, einer super Federung und den besten Bremsen, die es für Geld zu kaufen gab.
Er hatte das Seitenfenster seines Wagens runtergekurbelt, er hörte lautstark Lady Gaga, die Sonne schien, er hatte seine Lieblingsshorts an, der Tag konnte nicht besser werden. In wenigen Meilen wäre er in Treebill, dort würde er sich kurz mit Tobi treffen, sich mit Lebensmitteln eindecken und dann zu seiner kleinen Hütte fahren. Beim letzten Besuch hatte er bei den beiden gewohnt, das mochte für eine Nacht in Ordnung sein, für drei Wochen nicht.
Er hing seinen Gedanken nach und achtet nicht wirklich auf den sowieso kaum vorhandenen Verkehr, als sich plötzlich ein Polizeiwagen vor ihn setzte und ihn zum Anhalten zwang.
Schnell überlegte Tyler, was er vielleicht falsch gemacht haben könnte. Leider fiel ihm nichts ein, außer, dass er vielleicht zu schnell gewesen sein könnte. Er wartete gespannt, was der Polizist von ihm wollte. Während der aus dem Wagen ausstieg und zu ihm herüberkam, kramte Tyler bereits seine Papiere hervor.
Schon von Weitem bemerkte Tyler, dass der Polizist eine echte Augenweide war. Er hatte schon immer eine Schwäche für Männer in Uniform gehabt, wenn der Kerl dann auch noch älter war als er mit seinen nicht mal 30 Jahren, größer und mit Muskeln an den richtigen Stellen – wow.
Nicht, dass er ein bestimmtes Beuteschema hätte – Tyler war in dieser Hinsicht leicht wankelmütig, aber Männer in Uniform, die mussten groß und breit sein. Genau wie dieses Schnuckelchen, das auf ihn zukam und ihm wahrscheinlich gleich ein Ticket wegen Geschwindigkeitsüberschreitung verpassen würde. War er zu schnell gewesen? Gut möglich, die Straße führte hier geradeaus, es gab kaum Verkehr, sein Wagen war schnell, die Musik gut, die Laune hervorragend. Er hatte eine kleine Schwäche für Geschwindigkeit, auch wenn das angeblich nicht so ganz zu seinem Äußeren passte.
Scheiße, er merkte, dass er wie so oft über die Vorurteile nachdachte, die man ihm gegenüber hegte. Er war zierlich, gerade mal 1,68 Meter groß, er hatte das, was man wohl ‚weiche‘ oder weibliche Gesichtszüge nennen konnte, er legte viel Wert auf sein Äußeres, war bunt, auffällig, laut und schwul und er stand dazu. Leider bedeutete das in den Augen der Menschen, dass er deshalb auch vom Wesen her so sein musste. Doch das Gegenteil war der Fall – er stand auf PS, Football, Bier und er war ein echter Adrenalinjunkie.
Bis der Polizist an seinem Auto angekommen war, hatte Tyler sich und seine Gesichtszüge aber wieder im Griff und war in der Lage, dem anderen sein schönstes Lächeln zu schenken.
„Guten Tag, Officer“ – ja, er konnte nicht aus seiner Haut, er musste einfach flirten, denn er hatte gute Laune und wollte sich diese auch nicht durch trübe Gedanken über Stereotypen versauen lassen – „was kann ich für Sie tun?“
Aber statt eines zumindest kleinen Lächelns bekam Tyler nur eine abschätzend-wertende, hochgezogene Augenbraue zusammen mit einem alles andere als freundlichen Blick. Wenn er sich nicht täuschte, so sah der bis eben noch neutral blickende Polizist jetzt fast genervt, wenn nicht sogar abweisend aus. Toll, der hatte dann wohl keine gute Laune und auch keine Lust, auf den Austausch von Nettigkeiten.
Und so begann der dann auch, ohne jegliche Höflichkeitsfloskel: „Führerschein und Fahrzeugpapiere bitte.“
Tyler reichte sie ihm. Der Polizist warf einen kurzen Blick hinein und schien anschließend das Auto und Tylers Gepäck zu inspizieren.
„Sie sind eben fünf Meilen über der hier erlaubten Geschwindigkeit gefahren, Mr. Raven.“ Der Polizist verzog keine Miene und starrte Tyler mit einem vollkommen neutralen Blick an.
Okay, soviel zum Thema, die Situation etwas aufzulockern. Tyler blickte kurz auf die Marke, um den Namen dieses Cops zu haben. Er wusste, dass die Situation eigentlich nicht lustig oder entspannt war.
Trotzdem konnte er wie so oft nicht aus seiner Haut: „Das tut mir wirklich leid, Officer Williams. Aber diese Gegend hier ist einfach so schön und entspannend, das lädt dazu ein, alles um sich herum zu vergessen.“
Nein, er erhielt daraufhin kein Lächeln, nur eine diesmal genervt-wirkende hochgezogene Augenbraue.
„Und Sie meinen, dies entschuldigt ein überhöhtes Tempo? Was führt Sie überhaupt in diese Gegend?“
Während der Polizist das fragte, kramte er gleichzeitig seinen Block heraus und begann darauf zu scheiben – Tyler würde wohl nicht um ein Ticket herumkommen. Da der Andere offenbar nicht zum Smalltalk aufgelegt war, versuchte Tyler es auch mit Professionalität. Er benutzte seine beste „Ich-bin-Arzt-und-informiere-mein-Gegenüber“-Stimme, als er antwortete: „Ich habe eine kleine Hütte in Treebill angemietet und werde drei Wochen Urlaub hier verbringen.“
Wenn das überhaupt möglich war, dann zog sein Gegenüber die Augenbraue noch höher, eine Geste, die Tyler durchaus sexy fand, was der Mann aber wohl nicht wusste oder wissen wollte. Tyler sah, wie der Blick zurück zu dem Mountainbike wanderte und er konnte die Gedanken förmlich hören: ‚Oh Gott, wenn dieses Weichei mit diesem Bike fährt, dann wird das mit gebrochenen Knochen enden!‘
Tyler SAH dem anderen all die vorurteilsbehafteten Gedanken an und das machte ihn sauer.
Scheiße, wieso war er nur so winzig? Wenn er groß und breit gebaut wäre, dann würde man ihn vielleicht auch ernster nehmen. Aber aller Sport der Welt hatte es nicht geschafft, ihn muskulöser oder kräftiger zu machen. Er würde immer schmächtig bleiben, aber was war daran schlecht? Wieso wurde er nur immer über sein Äußeres definiert? Ja, er mochte Mode, ja, er war schwul und man sah es ihm auch an – aber … egal. Er würde nichts an der Einstellung dieses Mannes ihm gegenüber ändern. Er hatte auch nicht vor, sich ständig zu verbiegen. Also ließ er alle seinen Frust raus. Er hielt seine Hand leicht divenhaft aus dem Fenster: „Wenn Sie mir dann einfach meinen Strafzettel geben würden. Ich verspreche, ich werde mich in Zukunft bremsen. Oder ist sonst noch was? Ist es hier ein Verbrechen, ein Mountainbike zu besitzen, Sport machen zu wollen oder schwul zu sein?“
Dem Polizisten entglitten für einen winzigen Augenblick die Gesichtszüge, er hatte sich aber schnell wieder im Griff.
Zu Tylers totaler Überraschung steckte er dann seinen Block wieder ein, bevor er antwortete: „Für heute werde ich es bei einer Verwarnung belassen, ich möchte Sie aber bitten, sich in Zukunft an die Verkehrsregeln zu halten. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag, genießen Sie Ihren Aufenthalt in Treebill.“
‚… und kommen Sie mir nie mehr unter die Augen!‘, ergänzte Tyler im Kopf. Wahrscheinlich hatte der Mann nur Angst, dass Tyler ihn wegen Homophobie anzeigen oder sonst irgendwie der Diskriminierung beschuldigen würde. Was es auch war, warum er mit einer Verwarnung davon kam, er wollte sein Schicksal nicht herausfordern. Er nickte also dem Polizisten nur zu und verkniff sich jeden weiteren Kommentar.
Toll, genau so hatte er sich seine erste Interaktion mit einem Fremden im Urlaub gewünscht. Er konnte nur hoffen, dass das kein schlechtes Omen für seinen Aufenthalt hier sein würde!“

Meine Rezensionen zu den beiden ersten Büchern findet ihr hier:
https://buchjunkies.wordpress.com/2019/11/26/treebill-1-2-von-robin-lang/

Und eine kleine Vorstellung der Autorin selbst, hier:
https://buchjunkies.wordpress.com/2019/11/26/robin-lang/

Wer es lieber fantasievoller mag, dem empfehle ich Ihre „Von Mythen und Menschen“ Reihe, wo dieses Jahr noch der 5. erscheint (leider nur als Ebooks erhältlich) sowie Ihre Numa Reihe.

Und für Fans von mal so ganz anderen Geschichten, empfehle ich „Spread your wings and fly“ da war ich bis zum Ende gespannt wie sich das ganze auflöst und wäre nie drauf gekommen.